#MissionFoto2018 | Mission 1 : Lomografie

Die #MissionFoto ist zurück!
Zugegeben, ich habe etwas gezweifelt ob es überhaupt weiter geht & ich weiß auch noch nicht wie ich die neuen Bedingungen für 2018 finden soll, aber ich lass mich mal überraschen. Wenn es wirklich mal eine Mission mit einer 24 Stunden Deadline geben sollte, bekomme ich das bei meinem Glück ne Stunde vor Schluss mit…
Auf Lomografie hatte ich letztes Jahr schon vergeblich gehofft, das finde ich also schon mal super!

Die Lomografie ist nicht nur ein guter Weg seine Kamera kennenzulernen, sie hilft auch ungemein beim Überwinden von kreaTiefs. Der Klou ist hierbei die Abkehr vom ‚perfekten‘ Bild, denn Lomografie Schnappschüsse weisen meist verschobene Farben, Verzeichnungen, Light Leaks, grobe Filmkörnung oder sehr starke Kontraste auf. Auch auf Kompsotionsregeln wird in der Regel keinen Wert gelegt, man kann also einfach mal drauf los knipsen.

 

4 Comments

  1. Carmen

    29. Januar 2018 at 13:04

    Ich kenne das auch im Ansatz und finde, dass so manchmal wirklich wunderschöne perfekt unperfekte Bilder entstehen.

    Liebste Grüße,
    Carmen <3

    1. Lady Evil

      29. Januar 2018 at 13:15

      Das sehe ich auch so, liebe Carmen! 🙂
      Werde mich da auch noch mal mehr mehr beschäftigen glaube ich 🙂

  2. christinaeduard

    29. Januar 2018 at 12:55

    Interessanter Gedanke, weg von Perfektionismus. Die Lomografie in ihrer Form ist für mich nicht ganz so Neuland, da in der Welt der Hochzeitsreportagen viele gewollte Schnappschüsse entstehen. Nur das technische muss hier stimmen, zu viel Kunst ist für Brautpaare, dann doch zu viel ☺️

    Ganz liebe Grüße
    Christina von http://www.christinaeduard.de

    1. Lady Evil

      29. Januar 2018 at 13:00

      Ja nicht wahr?
      Ja, die Technik muss sitzen bei Hochzeiten, das ist verständlich! 😀

      LG

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